Judiths Krise: Auftritt im Lido 2009Judiths Krise: Auftritt in der Pumpe 2009Judiths Krise: Auftritt in der Pumpe 2009Judiths Krise: Auftritt im Lido 2009Judiths Krise: Auftritt im Lido 2009Judiths Krise: Auftritt im Lido 2009Judiths Krise: Auftritt im Lido 2009Judiths Krise: Auftritt im Lido 2009Judiths Krise: Auftritt im Lido 2009Judiths Krise: Auftritt in der Markthalle Eisenbahnstrasse 2010
Der A-Capella-Pop-Frauenchor Judiths Krise existiert seit 1993.
Wir sind ein Chor, der mit selbstgedichteten, satirischen oder selbstironischen Texten zu politischen Ereignissen und unserem Frauenalltag singt.

Die Liedtexte bewegen sich zwischen speziellen Ereignissen, wie dem Irakkrieg oder dem Beschluss, dass Frauen in die Bundeswehr eintreten können, sowie allgemeinen politischen Fragen, z.B. Klimakatastrophe, Videoüberwachung, Einbürgerungstest.

Themen aus unserem Alltag sind z.B. das Älterwerden, die Menstruation/Wechseljahre, Computerviren, Sexshops, Handys, Ladenöffnungszeiten.

Da sich unsere inhaltlich vielfältigen Lieder nicht einfach aneinander reihen ließen, fingen wir an thematische Rahmenprogramme zu entwickeln und unsere Lieder mit kabarettistischen Einlagen zu verbinden.

Daraus entstanden größere Abend-Programme:
Angefangen vom Märchenprogramm (2002) über das Jobcenter Programm (2007) bis hin zu "Berühmte Frauen - 20 Jahre Judiths Krise" (2013).

Schon immer singen wir gerne bei Solidaritätsveranstaltungen politischer Projekte. Auch hier stellen wir zu den Ereignissen durch unsere Kostüme und unsere Aussagen einen thematischen Bezug her, wie z.B. im Rathaus Schöneberg zum Thema sexueller Missbrauch und Gewalt gegen Frauen.

Häufig und gerne stehen wir mit anderen Chören auf der Bühne.

Zu erwähnen bleibt noch der besondere Schrill unserer Verkleidung und unserer Rollen, nach dem Motto: "Wir sind uns für nichts zu schade"!
Übersetzung. Erschienen im Mai 2012 in "Germinal" (germinalonline.org)